ENGAGEMENT

Soziales Engagement und Toleranz sind für uns mehr als nur ein Teil unseres Stiftungsauftrags. Wir begegnen jedem Menschen mit Wertschätzung und einem offenen Ohr für seine Bedürfnisse und Sorgen – ob es unsere Kollegen, unsere Mieter, Menschen mit einer Behinderung oder Asylsuchende sind. Es ist uns ein persönliches Bedürfnis, dort, wo Menschen an den Rand der Gesellschaft zu geraten drohen, genau hinzusehen und zu helfen, wo wir Unterstützung leisten können.

Wenn jemand unsere Unterstützung braucht, belassen wir es nicht bei einem guten Rat. Wir stellen im Rahmen unserer Möglichkeiten auch Geldmittel und aktive Hilfen bereit, um Menschen die Sorgen zu nehmen. Wir schaffen mit unserem Wohnmodell „In der Heimat wohnen“ generationengerechte Begegnungsstätten für Alt und Jung, für Alteingesessene und Neuankömmlinge und sorgen mit einem aktiven Quartiersmanagement und speziellen Angeboten dafür, dass unsere Mieter dank einem innovativen und bedarfsgerechten Versorgungsnetz bis ins hohe Alter in ihrem Zuhause wohnen bleiben können – zum bezahlbaren Mietpreis. Unser engagiertes Anliegen und Ziel ist es, den Menschen in unseren Quartieren und Wohnanlagen den Weg zu einer aktiven sozialen Teilhabe zu ebnen.

SOZIALREPORT

Sozialfonds und Sozialbudget – unsere Mieter lassen wir in der Not nicht allein.

Jeder kann unverschuldet in Not geraten. Damit unsere Mieterinnen und Mieter nie in die Lage kommen, wegen Geldsorgen nicht mehr weiter zu wissen und vielleicht sogar die Wohnung zu verlieren, haben wir für sie den Sozialfonds eingerichtet. Eine breitere Zielgruppe hat unser Sozialbudget. Zwei Geldtöpfe, um im Fall der Fälle unbürokratisch helfen zu können. MEHR

Quartiersmanagement – dank einem starken netzwerk in der heimat wohnen.

Im Alter sein gewohntes Umfeld verlassen zu müssen, gehört zu den Dingen, die viele Senioren ihres Lebensglücks berauben. Mit einem bedarfsgerechten Quartiersmanagement sowie barrierefreien Wohnangeboten helfen wir unseren Mieterinnen und Mieter auch im hohen Alter selbstbestimmt zuhause zu wohnen – im alten Umfeld bestens versorgt. MEHR

freiräume für gesellschaftliches engagement – ein treffpunkt für alle

Damit sich gesellschaftliches Engagement entwickeln kann, muss man geeignete Orte schaffen. Wir bieten in vielen Städten deshalb Räume, Wohnungen oder Gewerbeimmobllien mietfrei an. Sie werden genutzt als Nachbarschaftstreffs, für Veranstaltungen, als Kleiderkammer, Nähcafé oder für die Beratungsangebote der Caritas. MEHR

ankommen und Unterstützung erfahren – aktive hilfe für Flüchtlinge

Wir stehen nicht nur unseren „alten“ Bambergern aktiv zur Seite. Schon länger engagieren wir uns für Menschen mit Fluchtgeschichte. Schwerpunkt ist das Projekt „Aktiv ankommen“, das in der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken wertvolle Arbeit leistet. Mit jährlichen Geldspenden unterstützen wir dort ein Projekt, das Hilfe zur Selbsthilfe leistet: die Radstation. MEHR

122.975 m² geförderter Wohnraum – Wohnen für alle

Fast die Hälfte unserer Wohnungen wurde mit Hilfe öffentlicher Fördergelder errichtet. Beim Bau setzen wir bei jedem unserer Häuser auf gleich hohe Standards, denn ein Zuhause darf keine Sache des Geldbeutels sein. Ob Student, Familie, Rentner oder Angestellte: Sie wohnen in diesen Wohnungen zum fairen, sozial gerechten Mietpreis. MEHR

SIE SIND PlANER ODER ARCHITEKT UND SUCHEN NEUEN RAUM ZUR BERUFLICHEN ENTFALTUNG...